Vorsorgen für den Notfall: Lebensmittelvorräte

Also zunächst mal geht es mir hier nicht um die Vorsorge für den nächsten Weltkrieg oder so. Ich denke viel mehr an kleineren Dingen wie einen Stromausfall oder eingeschneit sein. Gerade mit Kindern können auch nur drei Stunden ohne Strom schon richtig problematisch werden. 

Meine Vorratsliste ist auf vier Personen also ein Baby, ein Kind und zwei Erwachsene ausgerichtet. Die vorräte reichen etwa für zwei Wochen je nach dem wie gehaushaltet wird. Ich gehe dabei nach dem “plus eins Prinzip” vor. 

Bei dem “plus eins Prinzip” bevorratet man nur Dinge die man auch normal isst. Dabei hat man z.B drei Packungen Reis plus eine die verwendet wird. Wenn diese dann leer ist, wird eine neue Packung gekauft, hinter den vorhandenen gestellt und die vorderste wird angebrochen. Dabei soll ganz vorne immer die Packung stehen, die als erstes abläuft. 

Unsere eingelagerten Lebensmittel:

  • 2kg Reis (vier Packungen) 
  • 3kg Nudeln (sechs Packungen)
  • 2kg Mehl (vier Packungen) 
  • 1 Liter passierte Tomaten (zwei Packungen) 
  • 6 Liter Milch (bitte dem eigenen Bedarf anpassen) 
  • 27 Liter Getränke 
  • 2 Packungen Milchnahrung (fürs Baby, auch bei stillbabys sinnvoll) 
  • 2kg Brei (zum selber anrühren) 
  • 20 Eier (zwei Packungen) 
  • 4 Gläser Würstchen
  • 6 Dosen Gemüse (Mais, Bohnen usw)
  • 4 Dosen Obst (Ananas, Pfirsich usw) 
  • 4 Dosen Fischfilet 
  • 2 Liter Öl 
  • 2kg Instant Kaffee 
  • 1 Packung Milchpulver
  • Tee in verschiedenen Sorten
  • 2 Packungen Trockenhefe
  • 1kg Zucker 
  • 1 Glas Honig
  • 1 Glas Nutella
  • 1 Packung Salz 
  • 500g Salami (abgehangene) 

Bitte denkt daran das zu all den Dingen noch eine Packung dazu kommt die ihr in Gebrauch habt. Also in der Liste steht z.B eine Packung Salz und dazu kommt noch eine Packung die ihr in Gebrauch habt. Außerdem lässt sich dies beliebig erweitern mit anderen Produkten oder ihr streicht Produkte sie ihr nicht mögt. Hinzufügen könnt ihr alles was nicht gekühlt gelagert werden muss wie z.B Instant Kartoffelbrei (wird bei uns nicht gegessen) oder Frühstücksfleisch in der Dose oder im Glas. Wichtig ist nur das ihr es auch im normalen Alltag Essen würdet um einen Verfall der Lebensmittel zu vermeiden. Schließlich möchte man nicht für die Tonne einkaufen. 

0 Kommentare zu „Vorsorgen für den Notfall: Lebensmittelvorräte“

  1. Vorrat habe ich auch, das ergibt sich schon durch das Einkochen meiner Gartenbeute, den Vorrat habe ich aber schon seit Jahren und nicht erst seit der Empfehlung unserer merkwürdigen Regierung, schönen Samstag noch 🙂

  2. Bei Vorräten aus dem eingeben Anbau muss ich immer an den Keller meiner Oma denken. Regale ohne Ende und alle voll mit den guten Weck Gläsern 😀 Ich habe es geliebt ihr zu helfen und inzwischen koche ich schon selbst ein. Vor allem Zucchinis bekommt man ja ohne Ende selbst wenn man nur eine Pflanze hat 😀

  3. In diesem Jahr ist leider nicht viel gekommen, lange zu kalt und zu nass, am besten sind Kartoffeln und Zwiebeln gewachsen und meine Tomaten im Gewächshaus. Äpfel bekommen wir aber sehr viele 😉 und dann kann ich wieder loslegen, liebe Grüße Regina

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