Minimalismus im Kleiderschrank

Mein Kleiderschrank war schon immer sehr Klee, hauptsächlich weil ich nie wirklich viel Geld hatte und heute ist mir mein Geld zu schade für zu viel Kleidung aber was ist eigentlich “zu viel”?

Was du haben musst

Okay, du stellst sich jetzt vor deinen Kleiderschrank und öffnest alles. Zuerst wird das ausgeräumt was du definitiv brauchst. Damit ist nicht die Lieblings Bluse gemeint sondern Arbeitskleidung. Da brauchen wir nicht drüber diskutieren. Wovon man ebenfalls nie zu viel haben kann sind Socken und Höschen.

Wie weit willst du gehen?

Mit wie vielen Outfits kommst du wohl aus? Drei? Acht? Das kannst du so natürlich nicht wissen also wirst du nun fünf Outfits zusammenstellen. Drei Alltags Outfits, ein Party Outfit und ein elegantes Outfit. Viel mehr besitze ich nicht und wir wollen doch mal sehen ob du auch damit auskommst. Überlege gut denn deine Outfits wirst du ausprobieren. Am besten nimmst du alles dafür mal heraus und legst dir deine ausgewählten Stücke zurecht.

Eine Woche testen

Nun wird deine Auswahl mal eine Woche lang getestet. Sortiere dazu deinen Schrank in zwei teilen. Der eine Teil besteht aus all den Sachen die du nicht tragen wirst und der andere Teil aus deinen ausgewählten Outfits. Wenn du im Laufe der Woche merkst das dir etwas fehlt, nehme es dir und sortiere es aber auch anschließend zu der Hälfte des Schrankes den du verwenden möchtest. Du wirst staunen wie wenig du eigentlich brauchst.

Zeit auszumisten

Wenn du die Woche überstanden hast, dürfte dein Schrank nun aus einem relativ großen Teil überflüssiger Kleidung und einem kleinen benötigten Teil an Kleidung bestehen. Ziehe selbst ein Resümee wie gut du auskamst und schmeiß alles raus was du nicht brauchst. Falls du Probleme mit “trennungsschmerzen” haben solltest, empfehle ich dir meine Kisten Methode von hier.

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